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20.05.2005

Carrier lagern Netzbetrieb aus

Immer mehr Festnetzbetreiber lagern den Betrieb und die Wartung ihres Anschlussnetzes an externe Anbieter aus. Hauptgrund sind die hohen Kosten: Nach Berechnungen der Beratungsfirma A.T. Kearney sind spezialisierte Dienstleister durch ihr Know-how, Skaleneffekte bei der Materialbeschaffung sowie durch die mehrfache Nutzung des technischen Außendienstes in der Lage, die Kosten für Betrieb und Wartung um 20 bis 30 Prozent zu senken.

Laut Hagen Hastenteufel, Analyst bei A.T. Kearney, können sich die Carrier dem Thema Outsourcing nicht länger verschließen: "Angesichts der wachsenden Konkurrenz durch alternative Anbieter von DSL-, Voice-over-IP-, Kabel-, Mobilfunk- und Call-by-Call-Produkten müssen sich die Festnetzbetreiber auf Umsatzrückgänge einstellen", so der Experte.

Das Auslagern des Netzbetriebs ermögliche es ihnen, die Margen trotz sinkender Einnahmen zu halten. Zudem schaffe es finanzielle Freiräume für Produktinnovationen und Marketing, um die Marktposition zu stärken. (sp)