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04.05.1979

CC-Check in

"Die Datenbanken sind ja als solches nicht schlecht - nur was mit ihnen angestellt wird... , reimte Peter Horton österreichischer Kleinkünster im Capital-Club auf dem CeBIT-Dach. Im Treffpunkt des Wirtschaftsmagazins sorgte in diesem Jahr CMT - im jüngsten Capital- Report über den "Sammler Diehl" nicht mal erwähnt - dafür, daß den Capital-Club nur gut informierte Informanten betreten durften. Die Konstanzer installierten ihr Modell 70/900 mit vier Bildschirmen (Informationssystem mit Anschluß einer Lesepistole, Flugplan, und Fahrplanauskunft sowie EDV-Spielen), mit dem weibliche CTM-Leihgaben überprüfen konnten, ob so Herren wie Dr. Heinz Conradi von Honeywell Bull, Volker Hanisch - zu Dietz Computer-Systeme gehörend - oder Rudolf Schneider von IBM auch etwas zu sagen hätten. Bezogen auf Horton, meinte denn auch Dr. Heinz Conradi, Leiter der Abteilung Information und Dokumentation bei Honeywell Bull in Köln, daß es solche Kontraste zwischen künstlerischer Darbietung und Informationstechnik öfters geben solle. Diplomatisch lobte Rudolf Schneider aus der Presse-Etage von IBM es ganz kurz: "Ich finde alles prima." Dies meinte auch Volker Hanisch, Werbemann bei den Dietz Computer-Systemen. Die Not der Zunft formulierte der junge Presse-Referent von Triumph/Adler, Jörg Pläsker: "Leider reicht die Zeit kaum aus um sich auszuspannen."

Wer nächstes Jahr den Computer zum "Check in" auf lilafarbenem Capital-Teppichboden installiert, das steht noch nicht fest. Vergangenes Jahr hatte Sperry Univac die Ehre.