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12.03.2007

CE-Markt wächst langsamer

Die Deutschen werden 2007 etwa 10,7 Milliarden Euro für Unterhaltungselektronik ausgeben, etwa sechseinhalb Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie Bitkom meldet. Auch wenn dieses Wachstum immer noch das des Bruttosozialproduktes deutlich übersteigt: Der Boom im CE-Markt ist vorbei.

Dennoch ist keine Spur von Ernüchterung bei Bitkom zu finden, obwohl der CE-Markt 2004 noch um 26 Prozent und im vergangenen Fußball-WM-Jahr immerhin noch um 16,2 Prozent gestiegen war. "Die Konvergenz hat die Produktvielfalt und Umsatzpotenziale nicht wie befürchtet vermindert, sondern im Gegenteil erhöht. Kein Konsumgüterbereich wächst aktuell so stark wie die digitale CE", kommentiert Manfred Gerdes, Präsidiumsmitglied des Branchenverbands, die aktuelle Lage im CE-Mark. Bitkom gehe davon aus, dass sich Flachbildfernseher, Settop-Boxen für digitalen TV-Empfang und Spielekonsolen als die diesjährigen Zugpferde erweisen werden.

Dem Geschäft mit Flachbildfernsehern prognostiziert die Bitkom konkret ein Jahreswachstum von 18 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 4,4 Milliarden Euro. Der Markt für Spielekonsolen soll um 21 Prozent auf 588 Millionen Euro anwachsen, der Verkauf von digitalen TV-Empfängern um 17 Prozent auf 530 Millionen Euro.

Alexander Roth