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14.03.2006

CeBIT: IBM sieht sich als SOA-Marktführer

Der IT-Konzern stellte Service-orientierte Architek- turen in den Mittelpunkt seines Messeauftritts.

Ohne SOA könnten Unternehmen im Wettbewerb kaum noch bestehen, erklärte Sebastian Krause, Deutschland-Chef von IBMs Software Group. Die fehlende Standardisierung von Geschäftsprozessen, gepaart mit einer mangelnden Akzeptanz der IT, erwiesen sich als wichtigste Hemmnisse für die notwendige Flexibilität und Effizienz. Mit Hilfe von Service-orientierten Architekturen lasse sich dieses Dilemma überwinden: Sie ermöglichten es, sowohl Geschäftsprozesse als auch IT auf einer gemeinsamen Architektur zu standardisieren.

Geht es um die Komponenten für diese Architektur, sieht Krause sein Unternehmen am besten aufgestellt: "IBM ist bei SOA führend", warb er unter Berufung auf Analysteneinschätzungen der vergangenen zwei Jahre. Diese positionieren den IT-Konzern in verschiedenen Softwarekategorien jeweils im Quadranten der "Leader", beispielsweise bei Web-Services-Plattformen oder Integrationssoftware.

Dass das Thema SOA auch bei den Kunden angekommen ist, versuchte IBM mit aktuellen Referenzen zu belegen. So habe sich die S. Oliver Group, Europas größtes Modeunternehmen, entschieden, eine SOA auf Basis von IBM-Technik einzführen. Als Integrationsplattform diene der Websphere Business Process Server. (wh)