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17.02.1984 - 

Rohstoff "Information" besseraufbereiten:

CeBIT soll übersichtilcher werden

HANNOVER (rs) - Das Büro, so Jörn P. Stielow, Vorsitzender des CeBIT-Messeausschusses, sei als eine Art Werkstatt anzusehen, in der der Rohstoff "Information" zu den unterschiedlichsten Produkten aufbereitet werde. Diese Feststellung traf Stielow auf einer VorCeBIT-Veranstaltung im hannoverschen Leibnizhaus.

Fortschritte bei der integrierten Büokommunikation, eine zunehmende Dezentralisierung der DV-Kapazitäten, neue Dienste der Telekommunikation wie Teletex und Btx sowie eine rasch fortschreitende Entwicklung in der Anwendung von CAE-Systemen und schließlich eine weiter zunehmende Benutzerfreundlichkeit sowohl bei Hard- als auch Software sieht Stielow als wesentliche Themen des diesjährigen CeBIT-Spektakels. Am CeBIT ´84 auf der Hannover Messe beteiligen sich rund 1250 Aussteller aus 26 Ländern, davon über 200 Software-Unternehmen. Die Netto-Ausstellungsfläche ist gegenüber dem Vorjahr um 10 000 auf nunmehr 128 000 Quadratmeter gewachsen. Damit belegt die Mammutschau für die Büro- und Informationstechnik jetzt fünf Messehallen. Der sich damit zu verschärfen drohenden Unübersichtlichkeit versucht die Messegesellschaft mit einer Konzentration des Angebotes zu begegnen: Erstmals soll der Messebesucher, der sich für einen bestimmten Bereich interessiert, nicht mehr als zwei Hallen aufsuchen müssen.

Berufschancen mit Büro- und Informationstechnik will das CeBIT-Forum beleuchten. Unter diesem Generalthema können Besucher über Fragen wie "Informatik und Informatiker - In der Praxis brauchbar oder theoretisch?" oder "Der gläserne Mitarbeiter -Datenschutz am Arbeitsplatz" diskutieren.

Auf der Banken-Sonderschau werden neue Formen der Bankenautomation sowie anwendungsorientierte Problemlösungen vorgestellt. In das 31. Jahr geht nunmehr die Sonderschau "if-Die gute Industrienorm", und mit der Rolle der Mikroelektronik als Schlüsseltechnologie befaßt sich die Schau "Innovative Anwendung der Mikroelektronik". Hier zeigen die Veranstalter beispielweise neueste Entwicklungen von Sprachein- und -ausgabesystemen.