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18.11.2014 - 

Aus deutschen Landen

Centerdevice verspricht sichere Dropbox-Alternative für Unternehmen

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Mit der gleichnamigen Lösung des deutschen Cloud-Anbieters Centerdevice können Unternehmen Dokumente sicher zentral speichern und einfach mit Kunden und Geschäftspartnern teilen.

Centerdevice kommt ohne Ordnerstrukturen aus; Dateien werden in einen zentralen Speicherbereich geladen und dort in Sammlungen oder über Tags organisiert. Dokumente in nahezu allen Formaten werden schon beim Upload volltextindexiert und anschließend über die integrierte Suche einfach gefunden. Für Windows und Mac gibt es Desktop-Clients und für iOS und Android mobile Apps; plattformübergreifend lässt sich Centerdevice generell mit jedem modernen Browser nutzen. Und alles ganz sicher, verspricht Michael Rosbach, Geschäftsführer der Centerdevice GmbH: "Die Daten unserer Kunden werden ausschließlich in Deutschland gespeichert, bereits beim Upload verschlüsselt und mit modernsten Sicherheitsmechanismen gegen unautorisierte Fremdzugriffe geschützt."

Michael Rosbach ist einer der beiden Geschäftsführer von Centerdevice.
Michael Rosbach ist einer der beiden Geschäftsführer von Centerdevice.
Foto: Centerdevice

Gängige Multimedia- und Office-Dokumente zeigt der integrierte Viewer von Centerdevice in Präsentationsqualität direkt im Webbrowser an. Mit der Desktop-Software können Nutzer persönliche Verzeichnisse in die Cloud übertragen oder von dort Dokumente für die Offline-Arbeit lokal speichern. Beim Upload einer Verzeichnisstruktur verschlagwortet das System Dokumente entsprechend (Ordner/Unterordner) automatisch. Einmal bearbeitete Files lassen sich mit einem Mausklick in Centerdevice aktualisieren; dabei wird eine neue Version mit erkennbarer Historie zurückgespeichert.

Centerdevice-User können ihre persönlichen Dokumente und Sammlungen firmenintern mit einzelnen Kollegen oder ihrem gesamten Team teilen. Darüber hinaus lassen sich externe Nutzer zu Gruppen und/oder als Gäste in CenterDevice einladen. Last, but not least kann man Dokumente mittels externem Link für jedermann zum Download freigeben. Abhängig von Zugriffs- und Bearbeitungsberechtigungen können Nutzer alle Dokumente individuell kommentieren und verschlagworten, sie herunterladen oder als neue Versionen wieder in Centerdevice speichern.

Die Oberfläche von Centerdevice lässt sich an die CI des Kunden anpassen.
Die Oberfläche von Centerdevice lässt sich an die CI des Kunden anpassen.
Foto: Centerdevice

Centerdevice wird laut Betreiber in einem IDW-951-zertifizierten deutschen Rechenzentrum betrieben. Alle Daten werden bereits beim Upload automatisch und standardisiert verschlüsselt. Dafür setzt Centerdevice auf TLS 1.2 mit Perfect Forward Secrecy sowie ein Extended-Validation-Zertifikat mit einer 2048 Bit Schlüssellänge. Zertifikats-Pinning soll die mobilen Apps zuverlässig vor "Man-in-the-Middle"-Angriffen schützen. Centerdevice skaliert mit beliebig vielen Nutzern und lässt sich optisch an das CI eines Kunden anpassen. Via REST-API und OAuth lässt sich die Lösung in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und individualisieren. Mehr Details zu den technischen Daten finden Interessierte hier.

CenterDevice ist sofort verfügbar und kostet netto 5 Euro pro Monat und Nutzer. Enterprise-Kunden erhalten ein individuelles Angebot. Interessenten können sich unter www.centerdevice.de registrieren und den vollen Funktionsumfang 30 Tage kostenlos testen.

Die Cloud-Lösung ist bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz - unter anderem in Agenturen, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen sowie bei Versicherungen (konrekt der Provinzial), Verbänden und staatlichen Institutionen. CenterDevice wurde 2011 von der Codecentric AG und der HW Partners AG gegründet, wird von Mirko Novakovic und Michael Rosbach geführt und beschäftigt aktuell 18 Mitarbeiter an den Standorten Bonn und Solingen.

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