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23.07.2004 - 

Preise beginnen bei 1299 Euro

Centrino-Chips sorgen für eine Notebook-Rallye

MÜNCHEN (CW) - Nach der Vorstellung von Intels neuen Pentium-M-Prozessoren mit Centrino-Technik kommen jetzt die damit bestückten Notebooks auf den Markt.

Asus Computer in Ratingen erweitert mit dem Modell "W1000Na" die hauseigene "W1N"-Familie. Das Notebook verwendet den derzeit leistungsstärksten Pentium M 755, der mit 2 Gigahertz getaktet ist. Der Rechner im flachen Aluminiumgehäuse verfügt über zahlreiche Anschlüsse unter anderem für PC-Card, Composite-TV, MMC-Card und drei USB-Ports. Für Multimedia-Tauglichkeit sorgen Stecker für Firewire, VGA, TV-Out, Infrarotübertragung (Irda) und Mikrofon. Asus verwendet ein 15,4-Zoll-WXGA-Display mit einer Auflösung von 1280 mal 800 Pixel, das als Widescreen (16:9) Kinoformat liefert. Eingebaut sind eine Festplatte mit 80 GB, Dual-DVD-Laufwerk und TV-Tuner. Asus liefert den Rechner mit 512 MB Hauptspeicher, Windows XP Pro und umfangreicher Software für 2799 Euro aus. Außerdem bietet der Hersteller drei kostengünstigere Varianten an, bei denen der Pentium mit 1,5 oder 1,6 Gigahertz getaktet ist, die Festplatte nur 40 oder 60 GB fasst und als Betriebssystem Windows XP Home aufgespielt ist. Die billigste Version des W1000N ist ab 1799 Euro zu haben.

Toshiba erweitert die "Tecra-A2"-Serie um ein Modell, das mit dem Pentium M 715 (Taktrate 1,5 Gigahertz) und 512 MB Hauptspeicher arbeitet. Der Mobile kommt mit einem 15-Zoll-XGA-TFT-Display (1024 mal 768 Pixel), einer 40-GB-Festplatte, einem CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk, einem integrierten WLAN-Modul, Daten-Fax-Modem, Ethernet-Anschluss und zwei USB-Ports. Toshiba positioniert den Neuen für kleinere und mittelständische Unternehmen und verlangt dafür 1549 Euro.

"Pro 7000DX" nennt sich das neue Notebook von Maxdata, das wahlweise mit Pentium M 715 (1,5 Gigahertz), 735 (1,7 Gigahertz) oder 745 (1,8 Gigahertz) zu haben ist. Dank verbessertem Power-Management läuft der Rechner bis zu fünf Stunden ohne Netz. Das 15-Zoll-TFT-Display löst mit 1024 mal 768 Bildpunkten auf. Maxdata hat den Pro 7000DX für den Business-Alltag konzipiert und Wert auf ein geringes Gewicht gelegt, das bei unter drei Kilogramm liegt. Die günstigste Version des Notebooks kostet 1299 Euro.

Acer, nach Angaben von Gartner führender Notebook-Lieferant in Westeuropa, verteidigt die Spitzenstellung mit zwei neuen "Aspire"-Familien. Während die "1620"-Serie mit Pentium-4-Chips arbeitet und für kleinere Unternehmen gedacht ist, soll die "2020"-Reihe das Highend abdecken. Dort kommen die Pentium-M-Chips ab 1,6 Gigahertz und mindestens 512 MB Hauptspeicher zum Einsatz. Auch Acer nutzt ein 15,4-TFT-Display (WXGA) mit Breitband (im Format 16:10), auf dem sich mehrere Anwendungen gleichzeitig darstellen lassen. Für die Kommunikation sorgen ein Faxmodem (V.92), WLAN nach 802.11g und 10/100/1000-Mbit/s-Ethernet.

Läuft auch ohne Windows

An Anschlüssen stellt Acer bereit: dreimal USB 2.0, einmal parallel, Firewire, S-Video Out, PC-Card und externer Monitor. Alle 2020-Modelle verfügen über 60-GB-Festplatte, DVD-Supermulti-Laufwerk und einen Card Reader (4-in-1), der Memory Stick, Multimedia-Cards, Secure Digital und Smart Media unterstützt. Zusätzlich zum Betriebssystem Windows XP Home Edition liefert der Hersteller die "Arcade"-Software, die das Notebook zum Media-Center macht und auch auf einem Linux-Kernel ohne Windows gestartet werden kann. Das Programmpaket enthält zusätzlich Acrobat Reader, Norton Antivirus und NTI CD Maker. Kostenpunkt der Gesamtlösung: 1999 Euro. (kk)