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23.06.2000 - 

Internet-Kuriosa

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Geheimdienstnöte

Immer mehr Unternehmen haben Probleme mit der durch das Web losgetretenen Informationslawine zurande zu kommen. Verirrt sich ein Chef in diesem Nachrichtendschungel, führt das möglicherweise zu verlustträchtigen Fehlentscheidungen. Beim US-Geheimdienst CIA könnte dasselbe Problem globale Katastrophen heraufbeschwören. Um der Flut Herr zu werden, hat der CIA jetzt unter der Bezeichnung In-Q-Tel ein Subunternehmen gestartet, das Partner sucht, die ihnen mit Web-Techniken helfen sollen, zu spionieren und andere dabei zu behindern.

Strohkopf

Rechnen ist nicht jedermanns Sache. Im Bonner Arithmeum geht es jedoch um nichts anderes. Dabei zeigt das Museum einigen Humor. So werden dort nicht nur Logikchips, und bizarre Rechenwerke vorgestellt, sondern seit kurzem auch ein aus Japan stammender Datenspeicher aus Stroh.

Big Brother

Wo sind die Kids in den Ferien? Meist an Plätzen, die ihre Eltern für besonders ungeeignet halten. Die aufregendsten verbotenen Orte befinden sich heutzutage im Web. Doch anders als etwa beim U-Bahn-Surfen ist die Entdeckungsquote extrem hoch. Zumindest in den USA verwenden immer mehr besorgte Eltern Software, mit der sich alle Onlinie-Aktivitäten ihrer Zöglinge verfolgen lassen. Schlimmer noch: Sie sperren am PC den Zugang zu den besonders interessanten Seiten.

SMS-Spicken

Schüler, die sich nach den Pfingstferien noch selbst Spickzettel schreiben, sind selber schuld - oder haben kein Handy. Im Internet gibt es unter www.spickzettel.de eine fertige Datenbank und einen Service, der die im Bedarfsfall per SMS aufs Handy bringt.

WAP-Seelsorge

Mit dem Sommer naht die Zeugniszeit und nicht wenige Kids werden dadurch in arge Nöte gebracht, die bis zum Selbstmord führen können. Für alle Suizid-Gefährdeten wurde jetzt der Internet-Notruf auf WAP-Handys ausgedehnt. Die Funktion wird unter www.internet-notruf.de demonstriert.