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27.08.1999

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Internet-Kuriosa

Microsoft-Spiele

In New York wurde unlängst der 14. Stock des Marriott-Hotels wegen des Verdachts auf radioaktive Verseuchung evakuiert. Putzfrauen hatten in einem Hotelzimmer Reagenzgläser mit der Aufschrift "Radioaktiver Abfall" gefunden und daraufhin die Polizei benachrichtigt. Tatsächlich handelte es sich dabei aber um Requisiten eines von Microsoft organisierten Internet-Spiels, die lediglich Spülmittel enthielten. Der zuständige Microsoft-Manager von "The Game" entschuldigte sich mit dem Argument, man habe das 27 Stunden dauernde Spiel so realistisch wie möglich gestalten wollen. Es ging dabei um die Simulation der Aktivitäten einer paramilitärischen Anti-Terroristen-Einheit in Manhattan.

Konsquente Kunst

"Sie kommen abends nach Hause und finden Ihre Hausschuhe nicht. Na dann suchen Sie doch unter www.puschen. de. Da sind sie dann bestimmt." Mit diesem Hinweis denkt der Münchner Künstler Bernhard Eberle, die Möglichkeiten des Web weit konseqenter zu Ende, als es die globale Wirtschaft bislang tut. An dieser Konseqenz liegt es übrigens auch, daß die hier angegebenen Online-Adressen (noch) nicht existieren. Bei der Suche nach einer realen Currywurst hilft jedoch http:// homepages.munich.netsurf.de/ Michael.Andresen/adressen. html weiter.

Warten lohnt sich

Das schnellebige Internet hat viel damit zu tun, wenn Manager heute glauben, für den wirtschaftlichen Erfolg zähle nicht weniger Größe als Schnelligkeit. Hewlett-Packard hat jetzt demonstriert, daß auch Geduld eine wichtige Tugend ist. Lange galt das Unternehmen als die Non-Internet-Company. Nun, nach Jahren des Web-Booms, hat der Hardwarehersteller zugeschlagen und sich durch eine Kooperation mit dem erfolgreichen Yahoo-Portal an die Spitze der Bewegung katapultiert (siehe Artikel Seite 22).