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24.10.1997

Chat Internet-Kuriosa

Kriminell

Die General Electric Co. hat via Web einen Weg gefunden, Millionen von Dollar zu sparen. Sie hat potentielle Geschäftspartner daraufhin überprüft, ob sie in Internet-Datenbanken in Verbindung mit Straftaten auftauchen. Aufgrund solcher Informationen wurde, so der britische Branchendienst "Computergram", ein Flughafenprojekt in Argentinien gestoppt.

Schlanke Nachrichten

MSNBC, der von Microsoft und dem Sender NBC gegründete Nachrichtenkanal, muß abspecken. Das Joint-venture entläßt 20 Prozent seiner Mitarbeiter.

Gedudel im Web

Kaum einer, der nicht von dem angeblich verkaufsfördernden Hintergrundgedudel in Kaufhäusern genervt ist. Relativ unbekannt ist hierzulande jedoch, daß es mit der Muzak Inc. einen großen Anbieter solcher "Business Musik and Services" gibt. Dieses Unternehmen plant nun, im Internet einen Musik-Sender aufzumachen, mit dem erklärten Ziel, dort den Erfolg des TV-Musikkanals MTV zu wiederholen. Zuvor gilt es jedoch, so die verantwortlichen Manager gegenüber dem "Wall Street Journal", den denkbar schlechten Kaufhausruf durch den Ankauf guter Musiktitel aufzupolieren.

Postspemel via Web

In den USA könnten Frankiermaschinen bald aus der Mode kommen. Dort entwickelt die frischgegründete E-Stamp Corp. eine Windows-Software, mit deren Hilfe die Post ihre Briefmarken quasi via Internet verkaufen kann. Konkret sollen die Kunden das Recht erhalten, auf diese Weise Abbilder der Marken auf ihre Post zu drucken. Bill Gates ist davon offensichtlich begeistert und hat für Microsoft zehn Prozent des Unternehmens und einen Sitz im Board of Directors gekauft, wo bereits der Telecom-Konzern AT&T sitzt.

Langweile

Die Microsoft-Ankündigung, mit einer eigenen Technik gegen Java als Middleware zu konkurrieren, hat laut "Infoworld" kaum Eindruck auf die Entwickler gemacht. Viele von ihnen hätten gelangweilt den Saal verlassen.