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20.07.2007

Chiphersteller AMD leidet im 2. Quartal unter Preiskampf (zwei)

Zum Umsatz trug die erhöhte Nachfrage nach Mikroprozessoren bei. AMD lieferte 38% mehr Mikroprozessoren aus als im ersten Quartal. Das half dem Unternehmen, in den vergangenen sechs Monaten an Intel verlorene Marktanteile wieder gutzumachen.

Zum Umsatz trug die erhöhte Nachfrage nach Mikroprozessoren bei. AMD lieferte 38% mehr Mikroprozessoren aus als im ersten Quartal. Das half dem Unternehmen, in den vergangenen sechs Monaten an Intel verlorene Marktanteile wieder gutzumachen.

Dagegen hatte AMD im zweiten Quartal mit einem Preissturz bei Computerchips für Desktops zu kämpfen und schrieb 30 Mio USD für ältere Mikroprozessorenteile ab. AMD-President Dirk Meyer sagte, er wolle im vierten Quartal die Gewinnschwelle überschreiten.

Im dritten Quartal soll AMD einen Umsatz "der Saisonalität entsprechend" generieren, so das Unternehmen.

Webseite: http://www.amd.com

-Matt Andrejczak; Dow Jones Newswires, ++49 (0) 69 297 25 108,

unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/pia/cbr

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