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24.10.2006

Chipkonzerne: Licht und Schatten

Im vergangenen Quartal hat Intel trotz Einbußen bei Umsatz und Profiten auf dem Börsenparkett eine gute Figur gemacht, was man von AMD nicht behaupten kann. Allerdings lag das vornehmlich an den geringen Vorgaben, denn Analysten hatten von Intel nach drei schwachen Quartalen nicht mehr viel erwartet. Trotz eines Umsatzeinbruchs um zwölf Prozent und 35 Prozent niedrigeren Profiten als im Vorjahr wurden die Ziele übertroffen. Auch die Prognose des Marktführers fiel optimistisch aus. Das Schlimmste sei überstanden, sagte Finanzchef Andy Bryant. Damit bezog er sich auf die jüngsten finanziellen und technischen Erfolge von AMD. Der kleine Rivale wiederum wurde an der Börse kritisiert, weil die Bruttomarge durch den Preiskampf gefallen ist. Dabei konnte AMD den Gewinn um 77 Prozent steigern. Der Umsatz wäre ohne die zwischenzeitlich verkaufte Chipsparte um ein Drittel gestiegen. (ajf)