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08.12.2000 - 

QPM 2.0 unterstützt mehr Geräte

Cisco erweitert sein Paket für QoS-Management

SAN JOSE (IDG) - Version 2.0 des Quality-of-Service-(QoS-)Policy-Managers (QPM) von Cisco soll die Administration von Policies in großen Netzen vereinfachen. Als Verbesserungen gegenüber QPM 1.1 feiert der Netzgigant die erweiterte Service-Level-Kontrolle in konvergenten Netzen und die Unterstützung zusätzlicher Cisco-Produkte.

Insbesondere auf die Bedürfnisse großer Netze ist QPM 2.0 zugeschnitten. Durch die Erkennung von Konfigurationsänderungen an den Geräten und entsprechende Anpassungen erreicht das Produkt laut Cisco eine größere Zuverlässigkeit. Darüber hinaus lassen sich Netzwerkgeräte mit Namen versehen und zu Gruppen zusammenfassen. Virtuelle LANs (VLANs) werden unterstützt.

Netzadministratoren können neue Policies durch frühere Versionen ersetzen, wenn sich die Ersteren als unpraktikabel herausstellen. Der Sicherheit dient die Eigenschaft, dass Benutzer Pakete auf einer Per-Port-Basis blockieren können. Die Software bietet nun Support für 20 Cisco-Geräte, darunter die Catalyst-4000-Serie, die IOS-Software und das Catalyst-Betriebssystem.

Damit es besser mit der Architecture for Voice, Video and Integrated Data (Avvid) von Cisco zusammenarbeitet, enthält QPM 2.0 spezielle Features für Voice over IP (VoIP) und konvergente Sprach-Datennetze. Beispielsweise kennt das Produkt QoS-Mechanismen wie Low Latency Queuing (LLQ), IP Realtime Transport Protocol (IP RTP), Link Fragmentation and Interleave (LFI), Frame Relay Fragmentation (FRF), Traffic Shaping und Header Kompression (cRTP).