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11.04.1997 - 

Motive des Router-Spezialisten sind umstritten

Cisco, Intel und Microsoft fördern Multimedia im Netz

Um den seit Jahren angekündigten, jedoch bis dato ausbleibenden Multimedia-Siegeszug einzuleiten, wollen die Schwergewichte aus den Bereichen Software, Hardware und Networking Standards für netzbasierte Applikationen, Entwicklungswerkzeuge und den technischen Support fördern. Zudem soll ein Labor für netzwerkbasierte Testmethoden am Cisco-Standort in San Jose, Kalifornien, eingerichtet werden. Zu den Standards, für die sich die Allianz stark machen will, zählen etwa IP Multicast, Reserve Reservation Protocol sowie die Videonorm H.323.

US-Marktbeobachter kritisieren dabei vor allem die Cisco-Rolle. Sie unterstellen dem Router-Marktführer, er wolle in Netzwerken die gleichen Upgrade-Zyklen einführen, wie sie im PC-Markt üblich sind. Multimedia werde als Mittel genutzt, diese Strategie zu rechtfertigen.

In den nächsten Jahren sehen die Analysten aber zunächst einen Bedarf an höherer WAN-Bandbreite. Die Anwender werden nur selten die lokalen Installationen hochrüsten, um neue Applikationen nutzen zu können.