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Für Optimismus ist es noch zu früh

Cisco: IT-Ausgaben stagnieren

19.04.2002
MÜNCHEN (CW) - Der President Asia/Pacific von Cisco Systems, Gordon Astles, hat vor einem verfrühten Optimismus gewarnt. Auch wenn sich die Zeichen für eine konjunkturelle Erholung in den USA mehren, werden die weltweiten IT-Investitionen nur langsam steigen, so der Manager.

Als Grund für seine eher vorsichtige Haltung nannte Astles die mangelnde Zuversicht der Verantwortlichen in den Unternehmen: "Was sich bis jetzt nicht verändert hat, ist das Vertrauen der Vorstandsvorsitzenden", erklärte der Cisco-President in einem Interview mit dem "Asia Wall Street Journal". Das sei der Hauptgrund dafür, dass die Technologieausgaben wahrscheinlich nicht so schnell zunehmen würden.

Obwohl das Geschäft mit Netzwerkausrüstung in der Region Asien/Pazifik 2001 laut IDG um acht Prozent eingebrochen ist, gibt sich Astles für die Branche verhalten optimistisch: Im Ende Januar abgelaufenen Quartal habe Cisco weltweit 4,8 Milliarden Dollar erwirtschaftet. "Das bedeutet doch, dass irgendwo jemand Geld ausgibt", so der Manager. (sp)