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Cisco: "Poison Pill" gegen feindliche Übernahme

26.06.1998

An den Gerüchten, wonach Internetworking-Gigant Cisco Systems ein Übernahmekandidat für die großen, in den Datenkommunikations- und Internet-Markt drängenden Telcos sein könnte, scheint etwas dran zu sein. Der kalifornische Router-Marktführer hat sich nun jedenfalls mit einer sogenannten "Poison Pill" gegen eine feindliche Übernahme geschützt. Eine vom Cisco-Board abgesegnete Bestimmung sieht für den Fall, daß eine Person oder ein Unternehmen mehr als 15 Prozent des an der Börse gehandelten Cisco-Kapitals erwirbt, spezielle Rückkaufsoptionen für Cisco-Aktionäre vor. So sollen dann alle am 22. Juni 1998 registrierten Anteilseigner automatisch ein auf der Basis des zu diesem Zeitpunkt ermittelten Kurswertes der Cisco-Aktie um 50 Prozent ermäßigtes Kaufangebot eingeräumt bekommen. Konsequenz für einen etwaigen Käufer: Hohe Abfindungszahlungen an die Aktionäre - was einen solchen Merger um ein Vielfaches verteuern würde.