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30.05.1997 - 

Funktionsumfang der Access Control Server ausgebaut

Cisco verbessert Zugangskontrolle unter Unix und Windows NT

Mit dem ACS können Administratoren die Security-Dienste von Ciscos Internet Operating System (IOS) auch in den Hardware-Umgebungen mehrer Hersteller integrieren. Neben dem Unix-basierten ACS hat Cisco mit "Easy ACS 1.0" gleichzeitig einen Access Control Server für Windows-NT-Umgebungen angekündigt. Die im Sommer 1997 verfügbaren Releases unterstützen dabei voll das Security Protocol Remote Authentication Dial-In User Service (Radius).

Der Ciscosecure ACS 2.0 ist ein Teil der Identifizierungs-Technologie von Ciscos Initiative für eine unternehmensweite Networking Security. Das Produkt nimmt die Authentisierung von Anwendern vor und bestimmt, auf welche internen Netzwerke und Dienste diese zugreifen dürfen. Durch einen Abgleich der Anwenderdaten mit einer Datenbank für User- und Gruppenprofile sichert der ACS private Unternehmensnetze und die Netzwerke von Internet Service Providern (ISP) vor unberechtigtem Zugriff.

Laut Cisco bietet der ACS 2.0 hierzu eine verbesserte Performance, Kompatiblität und Skalierbarkeit. Easy ACS ist Herstellerangaben zufolge für grundlegende Sicherheitsfunktionen in Niederlassungen oder bei neu entstehenden ISPs konzipiert, die bei Neuinstallationen oft auf Windows NT setzen.