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Schwächen im Euro-Markt


11.09.1998 - 

CMG legt bei Umsatz und Gewinn kräftig zu

CMG, ein in Europa agierendes Unternehmen, das sich auf IT- sowie Management-Beratung und Systementwicklung spezialisiert hat, konnte bis zum 30. Juni einen Umsatz von 194,2 Millionen Pfund (rund 579 Millionen Mark) verbuchen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 140,7 Millionen Pfund (knapp 420 Millionen Mark) umgesetzt. Der Gewinn nach Steuern legte von 9,5 Millionen Pfund (28,3 Millionen Mark) auf 15,6 Millionen Pfund (46,5 Millionen Mark) zu.

Die Daten fallen in eine Zeit, in der CMG in der Alten Welt einige Akquisitionen unternahm. So wurden seit dem Jahreswechsel drei Unternehmen in Frankreich und eines in Großbritannien übernommen. Hinzu kommt ein belgischer Anbieter, den CMG Ende letzten Jahres aufkaufte.

"Die Euro-Umstellung ist für uns ein Schlüsselsektor", klärte Chairman Cor Stutterheim künftige Prioritäten. Allerdings mußte er gegenüber dem "Wall Street Journal" einräumen, daß sich der CMG-Anteil an diesem Markt derzeit auf lediglich 1,2 Prozent belaufe. Zum Vergleich: Marktführer Cap Gemini ist mit mehr als fünf Prozent enteilt.

Während das Unternehmen in Europa einen Platz unter den größten zehn IT-Dienstleistern anstrebt, gibt es keine Pläne für ein Engagement in Amerika. CMG schickt von Zeit zu Zeit lediglich einige Expertenteams für Sonderaufgaben über den Teich, ein eigenes US-Geschäft ist derzeit nicht im Gespräch. Aber, so deutete Stutterheim an, man halte nach wie vor Ausschau nach Übernahmekandidaten.