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Hoher Lagerbestand soll abgebaut werden

Compaq konfiguriert gemäß Kundenwunsch

17.04.1998

Im vergangenen Jahr haben die Texaner ihr dreistufiges "Optimized Distribution Model" (ODM) vorgestellt, das als ersten Schritt den "Build-to-order"-Ansatz verfolgte. CTO soll den PC-Klassenprimus näher an das direkte Vertriebsmodell heranführen, das beispielsweise Dell erfolgreich praktiziert.

Zudem erhoffen sich die Compaq-Manager den Abbau der Lagerbestände bei ihren Distributoren.In jüngster Zeit mußte die Company in den USA erhebliche Preisnachlässe einräumen und zum Beispiel sogar Monitore verschenken, um den Verkauf älterer Modelle anzukurbeln.

Einige Analysten fragen sich, ob CTO dieses Problem lösen kann.Roger Kay, Analyst bei IDC, erklärte gegenüber der CW-Schwesterpublikation "Infoworld", daß das neue Vertriebsmodell nur gelingen könne, wenn es richtig umgesetzt werde: "Sie haben Build-to-order nicht wirklich implementiert, und ich bin skeptisch über ihr ODM-Engagement."Phase drei - die Konfiguration durch die Vertriebskanäle - soll noch in diesem Jahr beginnen.

Zeitgleich mit der Einführung von CTO kündigte Compaq die Aufteilung einiger "Deskpro"-Modelle auf die beiden neuen Markennamen "Deskpro EP" und "EN" an.