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11.08.2000 - 

Auch Sub-Notebooks im Angebot

Compaq überarbeitet die Armada-Familien

MÜNCHEN (CW) - Rund zwölf neue Mobilrechner hat Compaq Computer vorgestellt. Sie ergänzen die "Armada"-Familien "M300", "M700" und "E500".

Compaq hat die "All-in-One"-Serie E500 nun um sechs Modelle erweitert, die alle ein Floppy- und CD-ROM- oder DVD-Laufwerk enthalten. Die Auswahl beim Prozessor reicht von Intels mobilem Celeron-Chip mit 550 Megahertz bis zum Pentium III mit 700 Megahertz und "Speedstep"-Technik. Beim Display stehen vier Größen - von 12,1 bis 15,1 Zoll - zur Verfügung. Die E500-Rechner sind ab 5239 Mark zu haben.

Die kompakten Modelle der M300-Serie arbeiten mit dem Pentium-III-Prozessor, der mit 600 Megahertz getaktet ist, und mit der Stromspartechnik Speedstep. Compaq bietet Bildschirmgrößen von 11,3 und 12,1 Zoll an. Das leichteste Sub-Notebook bringt ein Gewicht von 1,4 Kilogramm auf die Waage und kostet inklusive mitgelieferten Diskettenlaufwerks 6613 Mark. Optional ist eine mobile Erweiterungseinheit zu haben, die in jedem Fall ein DVD-ROM-Drive enthält. Weitere Peripheriegeräte können dazubestellt werden. Die Erweiterungseinheit selbst lässt sich an alle Docking-Stations der Armada-Serie anschließen.

Am oberen Leistungsende steht die ultraflache M700-Serie, die um zwei Modelle erweitert wurde. Beide arbeiten mit dem Pentium III (750 Megahertz) und Speedstep-Technik sowie 64 MB oder 128 MB RAM. Trotz der Displays mit einer Diagonale von 14,1 Zoll wiegen die 2,8 Zentimeter dicken Rechner nur etwa zwei Kilogramm. Werksseits kommen die Notebooks mit einem externen Diskettenlaufwerk und wahlweise mit CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk, die aber gegen andere Speicherkomponenten oder einen zweiten Akku austauschbar sind. Compaq verlangt für die M700-Rechner ab 8567 Mark.