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Compaq und Packard Bell beenden Streit

28.06.1996

MÜNCHEN (CW) - Die beiden Überflieger im PC-Geschäft, Compaq und Packard Bell, haben ihre Patenstreitigkeiten beigelegt und sich auf eine Lizenzvereinbarung geeinigt.

Im November 1994 beschuldigte Compaq vor einem Gericht in Houston den Rivalen Packard Bell der unerlaubten Verwendung von patentierter Compaq-Technik. Im Mai dieses Jahres fuhr Packard Bell, mittlerweile Eigentümer der Bull-Tochter Zenith Data Systems Corp. (ZDS), die Retourkutsche und verklagte die Texaner ebenfalls wegen Patentverletzung. Schon früher war es zu Unstimmigkeiten zwischen beiden Firmen gekommen, als Compaq reklamierte, Packard Bell baue alte Teile in Neugeräte ein.

Die beiden Parteien einigten sich nun darauf, die Streitigkeiten zu beenden und die Klagen zurückzuziehen. Obwohl die Streithähne immer jede Schuld von sich gewiesen hatten, erklärte sich Packard Bell bereit, während der nächsten fünf Jahre Lizenzgebühren an Compaq zu zahlen. Über die Höhe der Summe ist nichts bekannt.