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19.03.1976 - 

Transac's Terminalfamilie T 10:

Computer oder Datenstationen

FRANKFURT - Remote-Job-Entry-Station oder Datensammelsystem - Kleincomputer oder Terminal? Diese Frage ist für viele Systeme heutzutage nicht mehr so leicht zu beantworten. In ersten Linie deshalb, weil die begriffsbestimmenden Merkmale in verschiedenen Kombinationen auftreten.

Der französische Hersteller Transac, seit geraumer Zeit auch in Deutschland vertreten, versucht erst gar nicht - und das ist zu begrüßen - sein System Transac 10 mit Gewalt in eine der "Klassifizierungs-Schubladen" heineinzuzwängen

Er nennt es schlicht und einfach "Bildschirmcomputer".

Ein Transac 10-System kann nach Herstellerangaben eingesetzt werden als Batch-Terminal, intelligenter Datenerfassungsplatz, Konzentrator in Verbundsystemen und als Satellitenrechner unter Emulation von IBM-, Siemens-, Univac- sowie Honeywell Bull-Terminals.

Kernstück des "Bildschirmcomputers" ist ein Mini mit bis zu 64 KB-Hauptspeicher, der bis zu 16 Ein-/Ausgabe-Stationen (Bildschirme oder Drucker) bedienen kann.

Die Peripherie umfaßt Floppy- und Wechselplatten-Laufwerke, Magnetbandstationen, Matrix- und Zeilendrucker, Karten-, Lochstreifen- und Ausweiskartenleser. Es sind unterschiedlich aufgebaute Tastaturen und Displays mit einer Kapazität bis zu 1920 Zeichen verfügbar.

Die Platten-Subsysteme werden - so Transac - softwaremäßig auch durch IBM's IMS und CICS unterstützt . Für die Vielseitigkeit des Transac-Terminalsystems spricht, daß es bei so unterschiedlichen Organisationen wie Fluggesellschaften, Stahl-Produzenten, Kraftwerken und Hochschulen im Einsatz ist. de

Informationen: Transac Datensysteme GmbH, 60 Frankfurt 80, Flurscheideweg 15

Terminal(e)s

Die Miniaturisierung der Hardware-Bausteine und die systematische. Anwendung der Mikroprozessor-Architekturprinzipien ziehen intelligente Datenstationen nach sich, einhergehend mit einem Trend zum "Distributed Processing".

Insbesondere für Datenfernverarbeitungs-Applikationen wurde eine Reihe von typischen Terminal-Formen entwickelt. Neben allgemein verwendbaren Geräten ist der Anteil "dedizierter", anwendungsbezogener Datenendeinrichtungen ständig gestiegen. Beispiele hierfür sind Schalter-Terminals für Kreditinstitute und Fluggesellschaften, Kassensysteme (POS) für die "Check-out-Iine" sowie Datenstationen für die Betriebsdatenerfassung. Die Grenzen zwischen dein einzelnen Gruppen sind fließend. de