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30.01.2006

Content-Filter out of the Box

Appliances kontrollieren auch Druckerausgaben.

Der Anbieter Portauthority will seine Lösungen zum Schutz sensibler Informationen um die Appliance-Reihe "Portauthority 4.0" ergänzen. Unter den Bezeichnungen "M100" und "M500" bringt das Unternehmen im Februar zwei Boxen auf den Markt, auf denen die auch separat erhältliche Content-Filter-Software bereits vorinstalliert ist. Die Lösungen überwachen ausgehenden Datenverkehr, insbesondere E-Mails, FTP- oder HTTP-Übertragungen, auf bestimmte Inhalte. Sind darin als nicht zur Veröffentlichung definierte Informationen enthalten, werden sie ausgefiltert.

Portauthority 4.0 unterstützt den Standard Internet Content Adaptation Protocol (Icap). Das ermöglicht laut Hersteller die Interoperabilität mit möglicherweise bereits im Unternehmen vorhandenen Web-Content-Filtern von Anbietern wie Bluecoat, Cisco oder Network Appliance.

Daneben sollen Anwender mit Portauthority das Drucken von sensiblen Dokumenten über Netz-Printer unterbinden können. Dazu muss jedoch ein Softwareagent auf den Druckern installiert werden, der dann netzbasierende Druckaufträge überprüft. Ergänzt werden die Appliances durch das Management-Modul "Portauthority MX". Administratoren können von hier aus die Filterregeln für die Appliances festlegen, deren Betrieb überwachen und Auswertungen vornehmen.

Die M100 wird voraussichtlich 25000 Dollar kosten, für die M500 verlangt der Hersteller 45000 Dollar. Die Management-Konsole ist für 25000 Dollar zu haben. (ave)