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31.03.1995

Corollary jetzt mit eigenem Multi-CPU-PC

HANNOVER (CW) - Bislang trat die Corollary Inc. ausschliesslich mit ihrer C-Bus-II-Multiprozessor-Technologie in Erscheinung, die sie an OEM-Partner wie etwa Hitachi, Fujitsu, Olivetti oder Samsung lizenzierte. Erst kuerzlich gesellte sich die IBM zu den OEMs hinzu. Auf der CeBIT gab das kalifornische Unternehmen mit Sitz in Irvine bekannt, dass es ab sofort auch Komplettsysteme ueber Corollary-Distributoren und Wiederverkaeufer vertreiben werde.

Das "CBII/400"-System kann mit maximal vier Pentium-Prozessoren arbeiten. Es laesst sich mit bis zu 512 MB ECC (Error Correcting Code)-Arbeitsspeicher ausstatten. Momentan bietet Corollary ein System mit einer 90-Megahertz-Pentium-CPU an, das bis zu zehn Subkomponenten aufnehmen kann und unter anderem ein CD-ROM- Laufwerk, eine 1 GB grosse Festplatte und ein Diskettenlaufwerk integriert.

Corollary liefert den Rechner mit dem SCO-Unix-Betriebssystem mit der Multiprozessor-Erweiterung "MPX" aus. Die C-Bus-II-Technologie wird aber von allen wesentlichen Betriebssystemen unterstuetzt: Hierzu gehoeren Windows NT Server, Netware, Unixware, Solaris und OS/2 SMP.