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16.11.1984 - 

Runtime Interface für Siemens-Entwicklungssysteme:

CP/M-kompatible Dateien unter SRJ

MÜNCHEN (pi) - Programme, die auf den Siemens/Intel-Entwicklungssystemen "SME/MDS" eingesetzt und entwickelt wurden, können jetzt durch den Einsatz von SRI (Standard Runtime Interface für CP/M) auf dem tragbaren Entwicklungssystem PMS und auf dem OEM-Mikro SMP-SYS 900 der Münchner Siemens AG ablaufen.

Das Produkt unterstützt den Ablauf von Dienstprogrammen, Compilern und Anwenderprogrammen. Software, die auf den Entwicklungs-Sistemen SME/MDS abläuft, ist mit Hilfe der Koppelsoftware PMS-EXCH übertragbar auf PMS/SMP-SYS 900 und unter SRI direkt dort ablauffähig. SRI eignet sich Siemens-Angaben zufolge als Schnittstelle des Betriebsystems ISIS II beziehungsweise als Schnittstelle UDI (Universal Development Interface) der Entwicklungssysteme SME/MDS II/III/IV.

SRI wird wie jedes andere CP/M-Programm durch Eingabe seines Namens geladen und gestartet. Beim Programmaufruf kann wahlweise eine Kommandozeile an den SRI-Kommandointerpreter übergeben werden.

Das Programm benutzt im Zugriff auf Disketten den hardwareabhängigen Teil (BIOS) von CP/M. Verwendet wird die Datei- und. Directory-Struktur des CP/M-Betriebssystems. Dateien, die unter SRI bearbeitet wurden, sind deshalb direkt CP/M-kompatibel und können unter CP/M weiterverwendet werden.