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07.11.2007

Critex schafft Datenbank für Freiberufler aus Osteuropa

Hiesige Auftraggeber sollen von den günstigen Preisen der IT-Spezialisten profitieren.

Der Fachkräftemangel in der IT-Industrie ruft Kreativität hervor. Firmen lassen sich einiges einfallen, um an begehrte Experten heranzukommen. Neueste Idee: Der IT-Dienstleister Critex aus dem bayerischen Regensburg hat eine Datenbank mit osteuropäischen IT-Spezialisten eingerichtet. 70 Prozent davon kommen aus Serbien, die restlichen 30 Prozent aus Bulgarien, Russland und Kroatien. Critex-Geschäftsführer Michael Schindler verspricht, dass er vorher eine Qualitätskontrolle vornimmt, damit seine zurzeit 1000 osteuropäischen Freiberufler für westeuropäische Projekte vermittelbar sind.

Die Freiberufler sollen idealerweise in den osteuropäischen Critex-Niederlassungen eingestellt werden in Belgrad existiert bereits eine , so dass die Selbständigen ihr Heimatland nicht verlassen müssen. Die westliche Firma soll dabei als Auftraggeber für die osteuropäische fungieren. "Damit übernehmen wir alle betriebwirtschaftlichen Risiken, die mit der Beauftragung der osteuropäischen Freiberufler zusammenhängen", erzählt Schindler. Auch um die rechtlich korrekte Beschäftigung der Osteuropäer kümmert er sich. Der Regensburger Manager ist überzeugt, dass die westlichen Unternehmen mit seinem Offshore-Modell ein Drittel Kosten sparen können. Um seine Datenbank ständig mit neuen Profis zu ergänzen, besucht er fleißig Rekrutierungsmessen in Osteuropa, versichert er. (hk)