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13.10.1989

Critical Mission

Sebastian Trauerwein

Information Resources Manager

Trauerwein gewöhnt sich gerade das Abgewöhnen ab, getreu dem Motto: Nach allem, was so über die schädlichen Folgen des Rauchens, des Trinkens und des Singens geschrieben wird, stellt man am besten das Lesen ein. Daß ein gewisser Steve Jobs einem gewissen microsoften Bill-Ionär ein Watergates bereiten möchte, wie das US-Magazin "Fortune" schreibt, läßt sich ja noch unter "Next Question" abspeichern. Bull auf dem Zenith: Wen stört das schon! Aber den BiiN-Bruch verkraftet Sebastian nicht mehr. Für die Spezialistin in "Mission Critical Computing", eine Tochter von Siemens und Intel, wird ein Heiratskandidat gesucht. Geschickt stellen sich die Eltern dabei nicht gerade an. Das Kind sei zwar geplant gewesen, heißt es, der Notstand keineswegs. Der Unterhalt sei teuer - und überhaupt werde aus der linkischen Maid wohl nie etwas Rechtes werden. Diese Offenheit ehrt Siemens und Intel. Auf die entscheidende Frage gehen die Brauteltern freilich nicht ein: Wie konnte man das arme Firmenkind nur "BiiN" nennen? Als ob es keinen anderen Namen gegeben hätte. "Sabrina" wäre doch passend gewesen - nicht jedes Mädchen kann schließlich "Ada" oder "Mercedes" heißen.