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29.08.2005

CSS führt 1900 Linux-Thin-Clients ein

29.08.2005
Schweizer Versicherung löst bestehende PC-Infrastruktur ab.

Die CSS Versicherung, zweitgrößter Krankenversicherer der Schweiz, setzt an ihrem Hauptsitz in Luzern und in den Außenstellen insgesamt 1900 Linux-basierende Thin Clients von Wyse Technologies ein. Die Versicherung verspricht sich von der Installation eine erhöhte Datensicherheit durch zentrale Speicherung, eine verbesserte Skalierbarkeit des Netzes sowie einen flexiblen Einsatz der Thin Clients in heterogenen Systemumgebungen.

Anbindung über Citrix-Metaframe

Für Pius Höltschi, Leiter IT bei der CSS, war bei der Entscheidung für die "Wyse-Winterm-V50"-Clients die einfache Synchronisation der Server mit den zahlreich im Unternehmen eingesetzten PDAs und Smartphones ein wichtiges Kriterium. Laut Anbieter können die User wegen der geräteunabhängigen Konfiguration immer auf ihren gewohnten Desktop und ihre Applikationen zugreifen.

Seit 1998 hatte CSS bereits rund 1000 Thin Clients eines anderen Anbieters unter einem speziellen Mac-OS laufen. Diese sowie etwa 900 herkömmliche PCs und Laptops wurden nun ersetzt. Auf der Anwendungsseite musste das Unternehmen keine Veränderungen vornehmen. "Wir verwenden dort eine Metaframe-Farm von Citrix. Damit betreiben wir rund 120 Windows-kompatible Applikationen wie Office oder SAP-Systeme", erklärt Höltschi. "Dadurch haben wir kein Problem, auf der Client-Seite Linux einzusetzen."

Zum Projektstart bei CSS war das dort genutzte Thin-Client-Modell V50 noch nicht auf dem Markt. "Es war für uns interessant, noch vor der eigentlichen Markteinführung der V50-Linux-Terminals Erfahrungen in einem derartigen Großprojekt zu sammeln", freut sich Wolfgang Stähle, President und General Manager Emea Operations bei Wyse Technology. Mittlerweile ist der V50 offiziell verfügbar. Er kommt laut Anbieter ohne bewegliche Teile aus und arbeitet völlig geräuschlos. (rg)