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26.02.1982 - 

Derzeit nichts Neues, doch Einstieg in PC- und 32-Bit-Markt geplant:

CTM über schwarze Zahlen erleichtert

KONSTANZ (nw) - Mit "positiv konsolidiert" beschreibt die mehrheitlich zur Diehl-Gruppe gehörende CIM Computertechnik Müller GmbH, Konstanz, ihre Geschäftsaktivitäten im abgelaufenen Jahr. Erleichtert zeigte man sich am Bodensee vor allem darüber, daß schwarze Zahlen geschrieben werden konnten.

Um 12,5 Prozent auf 135 Millionen Mark steigerten die Konstanzer in 1981 ihren Umsatz. Im laufenden Geschäftsjahr 1982 will CTM einen Umsatz von 150 Millionen Mark erzielen, was dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Eberhard Kiefer, zufolge nach Auftragsbestand und -eingang "sehr realistisch" sei.

Auf das Auslandsgeschäft entfielen 1981 rund 38 (Vorjahr 35) Prozent des Umsatzes. CTM habe 1981 rund fünf (2,5) Millionen Mark investiert und weitere zwölf Millionen Mark in die Entwicklung gesteckt. 1982 werden laut Kiefer die Investitionen sieben bis acht Millionen Mark und der Entwicklungsaufwand 17 Millionen Mark betragen.

Herauskommen soll dabei bis Anfang '83 mit der Serie 9000 als Basis ein 32-Bit-Rechner. Geplant sei auch ein Beitrag zum Personal Computer-Markt - allerdings wird der 16-Bit-Mikrocomputer erst in zwei Jahren spruchreif sein. Zudem stelle die 5?-Zoll-Festplatte in WinchesterTechnologie einen weiteren CTM-Entwicklungsschwerpunkt dar.

Kurzfristigere Ziele hat sich das Konstanzer Unternehmen im Marketingbereich gesteckt. So will CTM weitere Vertriebsstützpunkte in europäischen Ländern aufbauen und den Exportanteil mittelfristig auf 40 bis 45 Prozent steigern.