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22.09.2008

CW-TICKER Wirtschaft in Kürze

Nokia ist spitze:

Der Handy-Riese ist mit einem Wert von 38 Milliarden Euro einer Studie des European Brand Institute zufolge die wertvollste europäische Marke. Schärfster Verfolger der Finnen ist der französische Luxusgüter-Konzern LVMH (34 Milliarden Euro). Die am höchsten bewertete deutsche Marke ist Mercedes-Benz auf Platz sechs der Rangliste (21 Milliarden Euro).

EU stärkt Web-Einkäufer:

Bis zum 8. Oktober will die EU-Kommission ein Gesetzespaket vorlegen, dass die Rechte von Verbrauchern beim Online-Handel stärkt. So sollen besonders Restriktionen beim Einkauf aus dem Ausland abgebaut werden. EU-Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva bezeichnete es gegenüber dem "Handelsblatt" als "inakzeptabeln Zustand", dass den Bürgern die Vorteile des europäischen Binnenmarktes im Internet oft verwehrt blieben.

Neue UMTS-Frequenzen:

Die europäischen Regulierungsbehörden arbeiten an ersten Plänen zur Freigabe neuer Mobilfunkfrequenzen. Diese werden durch die Umstellung von analogem Fernsehen auf digitale Technik frei. Die Netzbetreiber wollen sie für den Aufbau von Mobilfunknetzen der vierten Generation nutzen. 2011 sollen die Planungen abgeschlossen sein und die Auktion beginnen.

Adobe verliert:

Das Softwareunternehmen hat im dritten Fiskalquartal zwar mehr Umsatz gemacht, aber unterm Strich 6,6 Prozent weniger verdient als in der vergleichbaren Vorjahreszeit. Für den am 29. August abgeschlossenen Berichtszeitraum wies der Hersteller von "Acrobat" und "Photoshop" einen Nettogewinn von 191,6 Millionen Dollar aus nach 205,2 Millionen Dollar vor Jahresfrist. Der Gewinn pro Aktie stieg indes von 34 auf 35 Cent; vor einem Jahr befanden sich mehr Anteilscheine in Umlauf. Den Quartalserlös steigerte Adobe im Jahresvergleich um 4,2 Prozent auf 887,3 Millionen Dollar. Von der angekündigten vierten Generation seiner "Creative Suite" verspricht sich das Unternehmen wieder einen Gewinnsprung.

Navigation per Handy ist verboten:

Wie das Oberlandesgericht Köln jetzt entschied (Az.: 81 Ss-OWi 49/08), dürfen Autofahrer ihr Handy während der Fahrt auch nicht als Navigationsinstrument in die Hand nehmen. Gleich welche Art der Bedienung vorliege, der Fahrer werde in jedem Fall vom Straßenverkehr abgelenkt, urteilten die Richter. Angefasst werden dürfe das Gerät lediglich, um es woanders hinzulegen. Ansonsten drohe ein Bußgeld.

IBM professionalisiert Social Software:

Big Blue hat in Cam-bridge, Massachusetts, ein neues Zentrum für Social Software eröffnet. Der Konzern hofft, damit mehr von seinen Web-2.0-Angeboten an die Unternehmenskunden zu bringen. In dem Zentrum will IBM zusammen mit den Communities aus Firmen, Hightech und dem Bildungssektor neue Ideen entwickeln und austauschen.