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15.08.1997 - 

Satire

CW-Wert

Hillu hat ausgepackt. Es lag nicht an der Currywurst! Gerhard Schröder verließ Frau, Kinder, Hunde, Katzen, Kaninchen etc. nicht wegen der Speisekarte. Es war auch nicht das magische Fluidum der jungen Focus-Sekretärin, dem der Niedersachse erlag. Schröder war schlicht unfähig, eine solch starke Persönlichkeit wie Hillu an seiner Seite zu ertragen. Er fühlte sich nackt, so ganz ohne Hosen. Doris K. hilft ihm nun beim Anziehen.

Deutsche Wähler mögen das. Endlich hat er der ollen Emanze gezeigt, wo es langgeht. Die Wahl scheint so gut wie gewonnen. Einiges hängt allerdings noch von der BILD-Zeitung ab und davon, mit welchem Tier Helmut Kohl in seinem diesjährigen Urlaub vor der Kamera poussiert. Sollte es ein Rehkitz sein, kann sich Schröder gleich in seinen Golf setzen und auf die Datscha seines Busenfreundes Ferdinand P. zurückziehen. Vier Jahre Ferien.

Wir empfehlen: Machen Sie es wie Al Gore, setzen Sie auf Randgruppen! Der amerikanische Vize ließ sich jüngst als Coverboy auf einem Katalog ablichten, in dem jede Menge interaktive (?!) Sex-Videos angeboten wurden. Gore kommentierte seine Pose auf dem "Multimedia"-Schinken: "Das wird den Information-Superhighway stärken." Also, Herr Schröder, unternehmen auch Sie etwas gegen den Go-and-Stop auf deutschen Datenautobahnen. Am besten unbekleidet, vielleicht auf dem "Focus"-Titel? Nur ein Kabel in der Hand? Dazu müßten Sie allerdings die Hosen wieder ausziehen...