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24.07.1987

Dabei lag für den DV-Leiter die weitere Vorgehensweise auf der Hand. Er hatte bereits mit einer neuen IBM 4381 und dem Abteilungsrechner 9370 geliebäugelt. Doch solche Dimensionen waren dem neuen Vorstandsvorsitzenden Greineder für ein Unternehmen mit e

Dabei lag für den DV-Leiter die weitere Vorgehensweise auf der Hand. Er hatte bereits mit einer neuen IBM 4381 und dem Abteilungsrechner 9370 geliebäugelt. Doch solche Dimensionen waren dem neuen Vorstandsvorsitzenden Greineder für ein Unternehmen mit etwa 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 200 Millionen Mark offensichtlich zuviel: "Wir hätten bei diesem Konzept trotz der vorhandenen und von Bavaria gelieferten Software letztlich alles weitere in Eigenprogrammierung erstellen müssen. Da gibt es heute bei modernster Technik bequemere Wege."

Gestützt wurde die Entscheidung des Vorstandslöwen von einem Gutachten des Unternehmensberaters Ulrich Keppel, Mitglied der Münchner Werbegruppe Nymphenburg. Für ihn war die Rechnung klar: "Das neue System kommt im Hinblick auf den Abschreibungsnutzen und das Personal billiger als die alten Betriebskosten."