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08.05.1981 - 

Tarifabschluß im Bankgewerbe:

DAG mit vier freien Tagen einverstanden

08.05.1981

DÜSSELDORF (gr) - Vier zusätzliche freie Tage statt bisher zwei handelte die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft für Schichtdienstler in der Elektronischen Datenverarbeitung der Banken aus. Die Regelung für das Bankgewerbe gilt rückwirkend vom 1. März an.

Die rund 350 000 Beschäftigten im Bankgewerbe erhalten rückwirkend außerdem 4,8 Prozent höhere Löhne und Gehälter. Auf diesen Abschluß ließ sich die DAG in der vierten Verhandlungsrunde mit den Arbeitgebern in Düsseldorf ein. Die Bankangestellten unter 44 Jahren erhalten außerdem einen Tag Urlaub mehr.

Die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV) betrachtet dieses Verhandlungsergebnis nur als Zwischenresultat. Für die ihrer Ansicht nach 315 000 Beschäftigten im Bundesgebiet fordert sie eigenen Angaben zufolge eine Lohn- und Gehaltserhöhung von 7,2 Prozent. Schichtdienstler sollen für je 120 Stunden Nachtarbeit eine Freischicht erhalten. Fallen Nachtarbeit und Wechselschicht bei einem Arbeitnehmer zusammen, fordert die HBV pro 80 Stunden Nachtarbeit eine Freischicht.

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