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09.12.1998 - 

Krankenversicherer führt Output-Management ein

DAK will eine effizientere Ausgabe von Drucksachen

DORTMUND (CW) - Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK), Hamburg, will künftig die gesamte adressierte Standardkorrespondenz automatisch abwickeln. Der Krankenversicherer begann 1996 mit der Modernisierung der Dokumentenausgabe durch die stufenweise Einführung eines unternehmensweiten Output-Managements. Ein Jahr darauf wurden bereits 40 Millionen Seiten in der neuen Systemumgebung gedruckt.

In den zirka 1100 Geschäftsstellen der DAK werden täglich bis zu 80000 Dokumente produziert. Angesichts dieser Mengen können durch die Einführung unternehmensweiter Output-Management-Dienste zahlreiche Einsparungen und eine rationelle Abwicklung des standardisierten Schriftverkehrs erreicht werden. So erübrigen sich beispielsweise Vorinvestitionen durch Druck und Lagerung von Formularen, und Änderungen in Vorlagen können sofort übernommen werden. Die Sortierung der Dokumente ermöglicht zudem günstige Portogebühren durch Rabatte der Post.

In der ersten Projektstufe wurden bei der DAK bundesweit Output-Management-Dienste zur Verfügung gestellt und die Geschäftsstellen via WAN- und SNA-Verbindungen, über die ausschließlich Nettodaten transportiert werden, mit einem Rechenzentrum verknüpft. Die Aufbereitung der Dokumente erfolgte jedoch weiterhin dezentral. Ziel der zweiten Migrationsphase war die vollständige Integration der Zeilendruckausgabe. Das System erkannte automatisch, ob in den Ausprägungen Hoch- oder Querformat einzusetzen war.

In der aktuellen Schlußphase soll nun der gesamte Dokumentenbestand aus allen Geschäftsstellen in das Rechenzentrum geschickt und dort auf zwei Hochleistungs-Laserdruckern ausgegeben werden.

Unterstützt wird die DAK bei diesem Projekt durch eine Output-Management-Lösung der Dr. Materna GmbH aus Dortmund.