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18.03.2009

Das bringt das CIO-Magazin im April

Themen sind Change-Management und prozessgetriebenes Outsourcing.

Als Patrick Naef 2006 zu Emirates nach Dubai kam, herrschte Chaos in der IT der Fluglinie. Naef startete ein Change-Management in vier Stufen. Dabei zog er 20 der besten Leute für drei Monate Vollzeit aus ihren Abteilungen ab und brachte sie in einem separaten Gebäude am anderen Ende des Flugplatzes unter. Was sie da taten, beschreibt die computerwoche-Schwesterpublikation "CIO" in ihrem jüngsten Heft.

Einem Interview stellte sich der Siemens-CIO Norbert Kleinjohann. Seit rund 500 Tagen verantwortet er nun die Konzern-IT – Zeit für eine erste Bilanz. Kleinjohann plädiert nachdrücklich für den nächsten Paradigmenwechsel der IT: das sukzessive Abrücken von individualisierten Standardprogrammen hin zu einer funktional begrenzten Software as a Service (SaaS).

Die Tchibo GmbH hat die Outsourcing-Partnerschaft mit ihrem IT-Dienstleister kontinuierlich ausgebaut. Ging es am Anfang nur um den Rechenzentrums- und Applikationsbetrieb, steht heute die gemeinsame Verantwortung auf Geschäftsprozess-Ebene im Mittelpunkt. CIO Wolfgang Fritz schildert, welche personellen, infrastrukturellen und organisatorischen Maßnahmen nötig waren.

Zudem beschäftigt sich "CIO" mit einer Studie, die der Frage nachgeht, wie wirksam Governance-Tools arbeiten. Die quantitative Erhebung ergab unter anderem ein Resultat: Die momentan stark nachgefragten Tools helfen nur, wenn es auch eine Governance im Unternehmen gibt. (qua)