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02.11.2004

Das Einstiegsrisiko für Linux sinkt

Linuxworld 2004: Deutschlands Softwarehäuser geben ein klares Bekenntnis ab.

Derzeit können Linux-Nutzer in Deutschland auf 2170 Applikationen zugreifen, ein Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der branchenspezifischen oder übergreifenden Lösungen, die sich dem Open-Source-System verweigern, schmilzt kontinuierlich zusammen. Softwarehäuser sehen nicht nur eine große Chance darin, ihre kommerziellen Softwareprodukte auf der Linux-Plattform anzubieten. Viele fürchten vielmehr das Risiko, nicht rechtzeitig auf den fahrenden Zug aufzuspringen.

Doch auf der Frankfurter Linux-Messe war nicht nur ein Schaulaufen der deutschen Softwareszene zu beobachten. Weitere Höhepunkte waren Ankündigungen von Hewlett-Packard und Dell, künftig das in Deutschland bedeutendere Linux-Derivat der Novell-Tochter Suse intensiver zu unterstützen.

Natürlich kamen auch die Besucher auf ihre Kosten, die nicht nur den Status quo in Sachen Anwendungen, sondern auch im Bereich System- und Desktop-Software in Erfahrung bringen wollten. Ungebrochen war das Interesse an dem Web-Server Apache, der Datenbank MySQL, den Programmiersprachen Perl, PHP und Python, dem File- und Print-Server Samba und nicht zuletzt der Bürosuite Open Office. (Ausführlicher Berichte auf den Seiten 6 und 18.) (ls)