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15.10.1999 - 

Systems '99/Viag Interkom

Das Glasfasernetz wurde auf 45000 Kilometer ausgebaut

Zur Überbrückung der letzten Meile zum Telefonbesitzer mittels Punkt-zu-Multipunkt-Richtfunktechnik setzt Viag Interkom auf die Nutzung seiner Mobilfunkinfrastruktur.

Dem Ziel, den Telekommunikationsbedarf seiner Kunden komplett über ihre eigene Festnetz- und Mobilfunkinfrastruktur abzudecken, scheint Viag Interkom immer näher zu kommen. Das Unternehmen bastelt derzeit an einem direkten Endkundenzugang im Ortsnetz und setzt dabei auf die Punkt-zu-Multipunkt-Richtfunktechnik (PMP). Voraussichtlich im Oktober startet ein erstes Pilotprojekt.

Im Verbund mit dem Anteilseigner British Telecom (hält 45 Prozent von Viag Interkom) wird das firmeneigene Glasfasernetz auf rund 45 000 Kilometer ausgebaut und verbindet in der ersten Stufe England, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Schweiz und Belgien. Später sollen noch Irland, Spanien und Skandinavien hinzukommen.

Auf dieser Basis bietet Viag Interkom den Service "Concert ATM", der die Übertragung von Daten, Sprache und Video mit einer Bandbreite von bis zu 45 Mbit/s erlaubt. Ferner stellt das Unternehmen "Viag Interkom IP-Virtual Private Network" vor, das den Aufbau von gesicherten IP-Verbindungen sowohl über das Internet als auch über Firmennetze erlaubt.

Informationen: Viag Interkom GmbH & Co, Elsenheimer Straße 11, 80687 München, Tel.: 0800/10 90-200, Fax: 0800/10 90-222, Internet: www.viaginterkom.de,Halle B6, Stand 320