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08.12.2008

Das iCEphone kommt

Ursprünglich war das iCEphone für die britische Armee konzipiert, nun will es der schottische Hersteller The Medical Phone auch Zivilisten anbieten. Das Besondere an dem Gerät ist die Möglichkeit, es je nach Verwendungszweck zu verändern. Es ist dazu in drei durch Scharniere verbundene Panels unterteilt, die der Nutzer unterschiedlich anordnen kann.

Das obere Panel enthält einen Drei-Zoll-Touchscreen (mit 240 mal 400 Pixel Auflösung), das mittlere eine Qwertz-Tastatur und das untere eine Spielekonsole mit verschiedenen Tasten. Je nach Verwendungszweck wird aus dem iCEphone ein einfaches - wenn auch mit 210 Gramm ziemlich schweres - Handy, ein Mini-Notebook, eine tragbare Spielekonsole oder ein Navigationssystem.

Zu den Features zählt neben GPS-, WLAN- oder HSDPA-Unterstützung die Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen. Weniger spektakulär sind dagegen die 3,1-Megapixel-Kamera oder das Betriebssystem Windows Mobile 6.0.

Seinen Namen erhielt das iCEphone von einem Notrufknopf ("in Case of Emergency") unterhalb der Tastatur. Das Gummigehäuse schützt laut Hersteller vor Regen, Schnee und Stürzen aus mehr als einem Meter Höhe. Das iCEphone soll im zweiten Quartal 2009 für unter 1000 Dollar auf den Markt kommen. (mb)