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13.09.1985

Das Münchener Systemhaus Didas Computer setzte im Geschäftsjahr 198485 (30. 6.) sieben Millionen Mark um. Damit erzielte das Unternehmen nach eigenen Angaben ein doppelt so hohes Ergebnis wie im Vorjahr. Didas sieht seine Zukunft insbesondere durch die

Das Münchener Systemhaus Didas Computer setzte im Geschäftsjahr 1984/85 (30. 6.) sieben Millionen Mark um. Damit erzielte das Unternehmen nach eigenen Angaben ein doppelt so hohes Ergebnis wie im Vorjahr. Didas sieht seine Zukunft insbesondere durch die Kooperation mit Siemens gefestigt, so durch die Anpassung des MS-DOS auf den Siemens-PC Sicomp 16-11.

Teradyne Inc. will, wie bereits unzählige andere US-Unternehmen der Halbleiterindustrie, Entlassungen vornehmen. Betroffen sind 140 der 4600 Mitarbeiter, von denen etwa 110 im Hauptwerk in Boston und die übrigen in kalifornischen Werken beschäftigt sind. Teradyne begründet den Personalabbau mit dem schwachen Auftragseingang für Halbleiter-Testsysteme.

Matsushita Electronics Corp. hat die Produktion von 64-K-DRAMs eingestellt. Das berichtet die japanische Wirtschaftszeitung Nihon Keizai. Das zur Matsushita-Electric-Gruppe gehörende Unternehmen will sich statt dessen auf die Herstellung von 256-K-DRAMs konzentrieren.