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Das Softwarepaket Ingo für Kraftfahrzeugbetriebe gibt es jetzt auch in einer S-Version, die auf Siemens 7.500-Rechnern ablauffähig ist. Ingo und sein "S-Bruder" eignen sich vor allem, so teilt Siemens mit, für Autohäuser mit mehreren Filialen und Fabrika

25.06.1982

Das Softwarepaket Ingo für Kraftfahrzeugbetriebe gibt es jetzt auch in einer S-Version, die auf Siemens 7.500-Rechnern ablauffähig ist. Ingo und sein "S-Bruder" eignen sich vor allem, so teilt Siemens mit, für Autohäuser mit mehreren Filialen und Fabrikaten. Entwickelt wurde das Paket vom Softwarehaus Dr. Hofmann Ingolstadt.

Mit einer neuen Silbentrennmethode möchte das Ende 1981 gegründete Softwarehaus Softex aus Saarbrücken einen Beitrag zur Textverarbeitung leisten. Das Silbentrennprogramm hat einen Speicherbedarf von sechs KB ohne Ausnahmeliste und stellt sich als Kombination der drei bekannten Methoden "Wörterbuch", Wahrscheinlichkeit und "Sprachregelmethode" dar.

Ein System zur automatischen Aufwandsschätzung einer Umstellung von IBM /34 auf IBM /38 mit dem Namen ABEP hat die GFS-Midas aus Hamburg entwickelt. Die automatische Berechnung einer Programmumstellung wird auf einer IBM /34 installiert und leistet nach Angaben des Unternehmens mit seinen Auswertungen Argumentationshilfe zur Angebotsabgabe.

Das grafische interaktive Basissystem "Gribs" wurde jetzt von Fortran auf Basis-Pearl umgestellt. Dies berichtet der Pearl-Verein e.V. aus Düsseldorf. Gribs ist die erste Implementierung des grafischen Kernsystems GKS, eines Normvorschlages des DIN und der ISO für die grafische Datenverarbeitung auf Mikro- und Minicomputern sowie Prozeßrechnern. Durch eine definierte geräteunabhängige Treiberschnittstelle sei nun der Anschluß beliebiger grafischer Geräte realisierbar.