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29.03.1996 - 

Auch fuer Mitarbeiterschulungen geeignet

Das virtuelle Klassenzimmer erlaubt flexibles Fernstudium

Der virtuelle Campus ist nach Angaben des Deutschen Fernschulverbands, Pfungstadt, so konzipiert, dass der Fernstudierende genau die Informationen erhaelt, die seinen Lernbeduerfnissen und seinem Budget entsprechen. Bei der Struktur des Campus wuerden Erfahrungen genutzt, die im klassischen Fernunterricht gemacht wurden. Der Campus enthalte in virtuellen "Gebaeuden" Informationen zum Kursangebot, ein Kommunikationszentrum und Online-Studienplaetze. Lernexperten aus ganz Deutschland beraten, helfen und sind nach Angaben des Verbands taeglich fuer die Studierenden da. Die Teilnehmer koennten den Online-Lehrern jederzeit so viele Fragen stellen wie sie wollten.

Das Konzept eignet sich nach Einschaetzung des Fernschulverbands nicht nur fuer private Online-Nutzer, die bereits im virtuellen Dorf zu Hause sind. Es sei auch fuer Betriebe interessant, die ihre Mitarbeiter ueber Telelernkonzepte schulen moechten. Das Online- Angebot koenne massgeschneidert in Unternehmen und Institutionen eingesetzt werden. Der virtuelle Campus starte noch 1996.

Auch bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) steht Fernunterricht laut Verband im Zeichen von Online-Kommunikation. Das Kursangebot der SGD koennten Nutzer von T-Online direkt ueber das Netz anfordern. Darueber hinaus bestuende fuer Teilnehmer von Informatikkursen die Moeglichkeit, ihre Aufgaben via Mailbox abzuliefern und korrigieren zu lassen.