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12.11.1993

Data-Center- Konzepte

Allen aufmerksamen Lesern, die sich ob des abrupten Endes des zweiten Teils der Serie ueber Data-Center-Konzepte darueber den Kopf zerbrachen, wie mutwillig diese Abkuerzung zustande kam, sei gesagt, dass uns hier Unzulaenglichkeiten der Technik einen Streich gespielt haben. Aus diesem Grunde wiederholen wir an dieser Stelle noch einmal den angefangenen Absatz und ergaenzen diesen - wie urspruenglich vorgesehen - um einen weiteren:

Auffaellig ist, dass immer mehr DV-Anbieter auf HP als vorrangige Unix-Plattform zu setzen scheinen. Hierzu gehoeren unter anderem Firmen wie die SAP, die R3 zuerst auf die HP-Plattform portierte.

Trotz des R3-Engagements von Microsoft (Intel) und Sun Microsystems (Sparc) bei den Walldoerfern ist HP nach wie vor die wichtigste R3-Plattform. Oracle bietet schon seit langem die Finanzsoftware "Financials" auf HP-Systemen an; Dun & Bradstreet, weltweit fuehrend bei kommerzieller Software, sitzt ebenfalls im Boot der Kalifornier. Als weitere Partner waeren die SAG oder die Cincom Systems Inc. in Cincinnati, Ohio, mit der "AD/Advantage"- Software-Entwicklungsumgebung fuer heterogene Umgebungen zu nennen.

Portierungshilfen beziehungsweise Migrations-Tools fuer den Wechsel von IBM-Mainframes auf Unix-Systeme liefert ferner etwa VI-Systems aus Dallas mit deutscher Niederlassung in Frankfurt.