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12.09.1986 - 

Kleineres Modell als Trost für Anwender:

Data General läßt Warkstation sterben

MÜNCHEN (ch) - Data General hat das Projekt der Kigh-end-Workstation DS/7700 fallen lassen und propagiert nun statt dessen eine aufgebohrte Version seines leistungsmäßig niedriger angesetzten Arbeitsplatzrechners DS/7500. Diese Meldung des Brancheninformationsdienstes Computergram bestätigte mittlerweile auch ein Sprecher der deutschen Zweigniederlassung.

Allerdings bestritt der zuständigeDG-Marketingleiter, Günther Schuorn, die von dem britischen Blatt aufgestellte Behauptung, die Einstellung des Projektes sei auf Schwierigkeiten bei der Entwicklung der Windowing-Software und des firmeineigenen Hochgeschwindigkeits-

Interprozessorbussystems "I-Bus" zurückzuführen. Vielmehr machte Schuorn die "zu geringe Nachfrage nach einem Gerät dieser Leistungsklasse" für den Flop verantwortlich. Im übrigen verwende die nun ersatzweise favorisierte Workstation DS/7500 die gleiche Windowing-Software, und auch der I-Bus sei keineswegs tot, sondern es werde ihn lediglich nicht in einer solchen Maschine geben.

Der DG/7700 war bereits letzten November gleichzeitig mit dem kleineren DG7500 angekündigt worden und sollte ab März dieses Jahres ausgeliefert werden. Der Start des Systems war jedoch immer wieder verschoben worden. Diese zeitlichen Verzögerungen lassen die These plausibel erscheinen, Data General habe die technischen Probleme nicht in den Griff bekommen.

Mit Preissenkungen und Leistungssteigerungen soll der DS/7500 jetzt den Anwendern schmackhaft gemacht werden. So verdoppelte der

Hersteller die Hauptspeicher-Grundausstattunga auf vier Megabyte. Die Einstiegs-Version mit: 4 MB RAM, 70 MB Festplattenspeicher, 19-Zoll-Monochrombildschirm (Auflösung: 1024 mal 800 Bildpunkte) und Ethernet-Interface kostet nun knapp 26 000 US-Dollar und kommt damit laut Computergram 43 Prozent billiger als bisher.

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Einfach pervers

Dieter Eckbauer

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t noch nicht abgelaufen.

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