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08.04.1982 - 

Entlassungen und eingeschränkte Entwicklungsaktivitäten:

Datapoint kocht auf "Sparflamme"

SAN ANTONIO/HANNOVER (nw) - Die schlechte US-Wirtschaftslage macht auch der Datapoint Corp. zu schaffen: Sie sieht sich dazu gezwungen. ihr Werk in Waco (Texas) zu schließen. Zudem werden etwa 230 Beschäftigte in San Antonio und Fort Worth entlassen.

In Waco stehen einem Unternehmenssprecher zufolge bereits Ende April die Maschinen still. Die Computersysteme und Terminals sollen dann im Datapoint-Hauptwerk Fort Worth hergestellt werden.

Von den 350 Beschäftigten des Montagewerkes Waco will Datapoint "einem großen Teil" eine Arbeitsmöglichkeit im Hauptwerk anbieten.

Darüber hinaus hat die Corp. Lohn- und Gehaltserhöhungen für sämtliche Beschäftigte einschließlich des Managements zurückgestellt und will ihre Entwicklungsaktivitäten in Berkeley "auf Sparflamme" weiterführen. Durch diese Maßnahmen hofft man, so heißt es, die Betriebskosten zu senken und die Produktionsraten in Einklang mit den Absatzerwartungen zu bringen.

Die deutsche Tochter dagegen tangieren diese Maßnahmen nicht, wie Dietmar Brübach Geschäftsführer der Datapoint Deutschland GmbH, Hannover, versichert. Ganz im Gegenteil, so Brübach, "bei uns wurden die Gehälter übertariflich erhöht".