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22.07.1994

Daten-Sharing mit 2000 Anwendern RTZ ermoeglicht billige und remote Internet-Konferenzen

22.07.1994

SAN MATEO (IDG) - Die kleine Softwarefirma RTZ in Cupertino, Kalifornien, verkauft ein Videokonferenzsystem fuer Internet, das sie selbst als Paket fuer "arme Leute" bezeichnet. Mit "The Virtual Meeting" (TVM) koennen Macintosh- oder Windows-Anwender gleichzeitig auf Daten, Texte, Dokumente und Bilder sowie Videoclips zugreifen.

Zur Anwendung des Pakets muss jeder Teilnehmer eine Client-Software fuer zirka 330 Dollar besitzen, zudem ist ein Server-Programm fuer etwa 600 Dollar erforderlich, das von mehr als 2000 Usern zugleich verwendet werden kann. Anders als Intels "Pro-

share", das nur zwei Anwendern den gleichzeitigen Zugriff einraeumt, ermoeglicht TVM allerdings keine Live-Bilduebertragungen des Gespraechsteilnehmers, zudem ist fuer die Tonuebertragung eine separate Leitung erforderlich. Anders als bei der AT&T-Loesung "Worldworx" lassen sich Konferenzen kostenlos ueber Internet abwickeln - es fallen lediglich die normalen Telefongebuehren an.

Die Verbindungen des Systems im Internet werden bestaetigt. Daten lassen sich als Windows-DDE- oder Appleevents-Objekte via TCP/IP, Slip, PPP, Telnet und Appletalk verschicken. Ein mitgelieferter Terminalemulator verbindet die Anwender mit oeffentlichen und privaten Online-Diensten.