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20.12.2002

Datenbanken

Verbesserte Java-Anbindung an SQL-Informations-Pool

Data Direct Technologies hat mit der Version 3.1 sein Java-Tool "Connect for JDBC" zur Anbindung von J2EE-Anwendungen an alle gängigen relationalen Datenbanken erweitert. Der Type-4-Treiber verbessert insbesondere den Zugang zu DB2-Datenbanken auf AS/400 beziehungsweise I-Series-Servern. Er unterstützt unter anderem verteilte Transaktionen sowie Binary und Character Large Objects. Die überarbeiteten Treiber für Microsoft SQL Server, Sybase und Oracle sollen vor allem mehr Performance bringen als bisher.

Borlands Datenbank Interbase in Version 7

Trotz einiger Erweiterungen ist Borlands relationale Datenbank "Interbase" in der neuen Version 7 nicht nur kompakt geblieben, sondern lässt sich nach Herstellerangaben schnell installieren, verlangt kaum Administrationsarbeiten und läuft performanter. Neu sind die Unterstützung von symmetrischen Multiprozessor-Systemen, Connection Monitoring für die Überwachung von Verbindungen, Abfragen und Transaktionen sowie JDBC-Treiber des Typs 4 für einen standardisierten Datenbankzugriff.

2000 Seiten SQL-Regeln werden überarbeitet

Die Structured Query Language (SQL) zur Arbeit mit relationalen Datenbanken geht einer nächsten Version ihrer Normierung entgegen. Rund 2000 Seiten umfasst das Regelwerk, das auf Fehler und unpräzise Aussagen durchsucht sowie um Verbesserungsvorschläge und Kommentare erweitert wird. Beteiligt ist der deutsche DIN-Ausschuss für die Normierung von SQL. Dessen Vorsitzender ist Peter Pistor, ein Angestellter der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der dortige Lehrstuhl für Datenbanken und Informationssysteme hat sich in den vergangenen Jahren sehr bei der SQL-Normierung engagiert.

Suse Linux Enterprise Server für DB2-Version 8 zertifiziert

Die IBM hat im Rahmen ihres Validierungsprogramms bestätigt, dass die Distribution "Suse Linux Enterprise Server" (SLES) für den Betrieb ihrer neuen Version 8 der relationalen Datenbank DB2 Universal Database geeignet ist. Die Zertifizierung gilt für die ältere SLES-Version 7 ebenso wie für die am 20. November 2002 erschienene Version 8, deren Basis United Linux ist. Sie erstreckt sich auf Intel-basierende Systeme mit 32- und 64-Bit-Prozessoren sowie auf die IBM-Mainframes der Z-Series.