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Identifikationssystem für Fördertechnik:

Datenübertragung erfolgt induktive

13.06.1986

NEUHAUSEN(pi) - Für den Einsatz in der Produktionsautomatisierung sowie in der Förder-und Lagertechnik entwickelte die Balluff GmbH in Neuhausen das elektronische Identifizierungssystem BIS-B.

Das codierbare, berührungslos arbeitende System besteht aus Codeträger, Lese/Programmiereinheit und Auswerteeinheit. Der Codeträger wird von der Lese/Programmiereinheit programmiert und besitzt eine Speicherkapazität von bis zu 2 Kilobyte. Die Energie zum Programmieren und Auslesen des Codeträgers wird induktiv durch die Lese/Programmiereinheit übertragen, wobei der maximale Abstand zwischen Codeträger und Lese/Programmiereinheit 25 Millimeter betragen darf. Zur Erhaltung der

Informationen ist im Codeträger eine Batterie eingebaut.

Der Anwender speichert die zu programmierenden Daten über einen Hostrechner in die Auswerteeinheit. Tritt der Codeträger in den aktiven Bereich der Lese/Programmiereinheit, so werden die entsprechenden Daten in denselben einprogrammiert.

Während des Lesevorgangs sendet der Codeträger beim Eintritt in den aktiven Bereich seine Dateninhalte zur Lese/Programmiereinheit. Die Signale werden dann zur Auswerteeinheit geleitet, wo sie aufbereitet und bei Bedarf vom Anwender abgerufen werden können.

Informationen: G. Balluff GmbH, Postfach 11 60, 7303 Neuhausen, Telefon: 0 71 58/ 1 73- 0.