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07.03.1980

Datenzugriff doppelt gesichert:Fachabteilung verwaltet Tabellen autonom

DÜSSELDORF (to) - Ein Produkt zur Tabellenverwaltung, VTAS (Virtuelles Tabellenverarbeitungs-System), bietet die Wichmann+Oakhill, Düsseldorf, für ClCS-Betriebssysteme an. Hauptmerkmal der Software soll die Zugriffsüberprüfung sein, die nicht allein über Password erfolgt, sondern auch ein falsches Terminal zurückweist.

Der für den Inhalt der Tabellen zuständige Fachbereich kann, erklärt das Softwareunternehmen, die Verwaltung der Tabellen selbst übernehmen und sowohl Rechenzentrum als auch Programmierung würden von Tabellenänderungen nicht tangiert. Für die Laufzeit von Programmen, die Tabellen ansprechen, ist es von Bedeutung, wie diese Tabellen verarbeitet werden. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Verarbeitungsmöglichkeiten: Eine Tabelle wird in den Hauptspeicher geladen und dort durch binäres Suchen verarbeitet, oder Tabellenfelder werden durch einen Lesebefehl aus der VSAM-Tabellendatei zur Verfügung gestellt. In Batch-Programmen bestimmt der Programmierer, welche Verarbeitungsmöglichkeit gewählt wird. In einem ClCS-System legt der für das System-Tuning zuständige Systemprogrammierer fest, ob eine Tabelle hauptspeicherresident oder durch physikalisches Lesen verarbeitet wird.

Von besonderer Bedeutung sei dabei die Möglichkeit, sich während des CICS-Betriebes am Bildschirm die Statistik der Verwendungen der Tabellen anzeigen zu lassen.

Informationen: Wichmann+ Oakhill,

Burscheider Str. 47, 4000 Düsseldorf 13, Tel.: 02 11/ 76 19 76.