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21.02.1975

David Butler (37), bisher Chef der Diebold U. K. London, wurde neuer Direktor des Diebold Forschungsprogramms Europa, einer internationalen Vereinigung von Computeranwendern, - Herstellern und öffentlichen Institutionen. Butler ist Nachfolger von Henry

David Butler (37), bisher Chef der Diebold U. K. London, wurde neuer Direktor des Diebold Forschungsprogramms Europa, einer internationalen Vereinigung von Computeranwendern, - Herstellern und öffentlichen Institutionen.

Butler ist Nachfolger von Henry F. Sherwood (54), der die Diebold-Gruppe nach zehnjähriger Zugehörigkeit "wegen Meinungsverschiedenheiten über die zukünftige Konzeption des Forschungsprogrammes" R verlassen hat, so Dr. Hans Joachim Grobe, Leiter des Presse- und Informationswesens bei der Diebold Deutschland GmbH.

Grundlage für die weitere Arbeit sei, laut Butler, eine von ihm, in Abstimmung mit den Kunden, ausgearbeitete Studie "Das Diebold Forschungsprogramm - heute und in Zukunft". Der gebürtige Brite betont in diesem Zusammenhang: "Hauptziel unserer Arbeit ist die frühzeitige Unterrichtung unserer Mitglieder beziehungsweise Kunden über bedeutsame Trends in der Informationsverarbeitung." Unverkennbar sei der Trend zu Kleincomputern, die zu einem Minipreis eine maximale Leistung böten, "wie man sie vor drei Jahren nur von mittleren Anlagen gewöhnt war." Nach Butlers Meinung gehe die Diskussion deshalb nicht mehr so sehr um die Leistungsfähigkeit der Minicomputer selbst, sondern vielmehr um die Frage: "Welche organisatorischen, personellen und technischen Probleme ergeben sich für den Anwender aus der Umstellung auf Kleinanlagen beziehungsweise auf den zusätzlichen Einsatz von Minicomputern?" (rai)

Klaus Richter (36), stellvertretender Geschäftsführer der ICL Deutschland, ist entschlossen: "Wir wollen wieder Gewinne machen."

Mit der Zusammenlegung der bisher getrennt operierenden Geschäftsbereiche Computer (Düsseldorf) und Data Entry (Neu- lsenburg) unter seiner Vsrtriebsleitung - Richter war bislang nur für den Sektor Data Entry, Datenerfassung verantwortlich - verfolge man auch eine für ICL neue Verkaufsstrategie. Einer neuen Zielgruppe, laut Richter vor allem Banken, Sparkassen, Vesicherungen und Unternehmen der Stahlverarbeitung, solle der Full-Serwice-Gedanke schmackhaft gemacht werden.

Mit der Hardware würde ICL-lnteressenten zukünftig zusätzliche, " maßgeschneiderte" Software angeboten, und zwar zunächst für die Computer-Serie 2903 und die Key Edit Systeme 8900. Richter: "Wir arbeiten mit Hochdruck an den 2903-Anwendungspaketen, die auf die neue, erwähnte Zielgruppe zugeschnitten sind." (rai)

Mit der DlN-Ehrennadel des Deutschen Normenausschusses (Berlin) sind drei besonders aktive Mitarbeiter der Normengruppe Büromaschinen (im Fachnormenausschuß Maschinenbau) ausgezeichnet worden.

Amtsrat E. Fischer, Hauptgruppenleiter der Deutschen Bundesbank, Dipl.-lng. H. Keitel, Leiter der Normenabteilung der Olympiawerke AG, Wilhelmshaven und Dipl.-lng. R. Schrader, Abteilungs-Präsident des posttechnischen Zentralamtes in Darmstadt, haben sich vor allem um die Vereinheitlichung und Normierung von Büromaschinen- Tastaturen erfolgreich eingesetzt.

Ing. H. Lauterbach, als Leiter der Normenstelle der Telefunken GmbH, Hannover, für die Einführung von DV-Nummerungssystemen verantwortich, erhielt die DlN-Ehrennadel wegen seiner Bemühungen um den Einsatz der Nummerung in der Betriebswirtschaft. Lauterbach ist seit 1971 Vorsitzender des Fachnormenausschusses Sachmerkmale beim Deutschen Normenausschuß. (rai)