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04.11.1983

Dean Witter Reynolds äußert die Ansicht, daß der Kurseinbruch bei Texas Instruments im Sommer eine Vorabreaktion der Börse auf die Schwierigkeiten die das Unternehmen derzeit im Bereich der Home Computer hat, gewesen sei. Weder im Juli noch im August hät

Dean Witter Reynolds äußert die Ansicht, daß der Kurseinbruch bei Texas Instruments im Sommer eine Vorabreaktion der Börse auf die Schwierigkeiten die das Unternehmen derzeit im Bereich der Home Computer hat, gewesen sei. Weder im Juli noch im August hätten die Ziele, die sich TI hier gesetzt habe, erreicht werden können. Dennoch erwarte der amerikanische Computerhersteller ein gutes Weihnachtsgeschäft so daß sich der Marktanteil von TI im Home-Computer-Segment noch vergrößern könne. Die unbefriedigenden Verkaufsergebnisse seien wahrscheinlich die logische Folge der Strategie des Unternehmens, den Schaden im Markt für Billigcomputer zu begrenzen, indem man sich hier schrittweise zurückzieht. Dean Witter wäre nicht überrascht, wenn TI noch vor Ende des Jahres mit weiteren negativen Nachrichten aufwerten würde, wozu ein völliger Ausstieg aus diesem Markt zählen könnte. Allerdings dürfe man das Home-Computer-Engagement des Unternehmens nicht überbewerten. Die übrigen Geschäftsaktivitäten von TI laufen nach Darstellung des Brokers weiter gut. Das Unternehmen profitiere vom zyklischen Wiederaufstieg der Wirtschaft.

Verbatim erweitert derzeit seine Produktionskapazitäten, um der für 1984 erwarteten sehr starken industriellen Nachfrage nach den neuen 3,5-Zoll-Disketten begegnen zu können. Verbatim fertige heute schon rund acht Millionen Disketten im Monat. Merrill Lynch geht weiter davon aus, daß Umsätze im Finanzjahr 1984 auf 119,9 Millionen Dollar (gegenüber 181 Millionen Dollar im Vorjahr) steigen werden. Der Gewinn je Aktie betragte dann zwischen 0,95 und 1,00 Dollar. Empfehlung des brokers: mittelfristig "kaufenswert", langfristig "massiv kaufen".

Die gesamte Palette an Druckern, die Dataproducts anbietet bringt derzeit eine Zunahme der Bestellungen. Der Auftragsrückstau ist gegen Ende des zweiten Quartals auf 175 Millionen Dollar (gegenüber 160 Millionen zum Ende des ersten Quartals) gestiegen. Amerikanische Broker gehen davon aus, daß sich die Geschäftsentwicklung in den nächsten Quartalen weiter verbessert. Die Aktie wird von mehreren Quellen zum Kauf empfohlen.